Craft Cider aus Hamburg


So ging's los...

 

Eine Frage stellten wir uns schon immer:

 

Warum gibt es im größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet Europas traditionell keinen Apfelwein, wie beispielsweise der herbe „Ebbelwoi“ aus Hessen, der süffige Cidré aus der Normandie oder der leichte Sidra aus Asturien?

 

Inspiriert von der Craft Cider Szene in den USA und Australien, reifte die Idee aus den eigenen Altländer Äpfeln ein tolles Produkt herzustellen.



Guter Cider startet mit guten Äpfeln

In die Äpfel, die traditionell für die Apfelwein Herstellung verwendet werden, beißt man nur einmal rein... Sauer macht lustig! 

 

Aber wir haben uns hier einfach über die Tradition hinweggesetzt und für unseren Cider unseren Lieblingsapfel verwendet.

Handgepflückt und mit einer zusätzlichen Portion Herbstsonne verwöhnt, kam der Wellant Apfel in die Presse. Auch nachdem die Hefe den Zucker komplett verwertet hat, bietet diese Sorte noch eine Menge Apfelaroma. So entstand unser herber aber erfrischender Cider, der unbedingt kalt zu genießen ist.



Unser harter Weg zum Hard Cider...

„Wir haben förmlich die Küche zerlegt…“

 

Wir pressten Saft aus verschiedenen Sorten Äpfeln, pasteurisierten ihn und fermentieren mit australischer Cider Hefe. Das Resultat: viel zu sauer, irgendwie komisch. Wenig überzeugend.

 

Nach mehreren missglückten Versuchen holten wir uns Hilfe – von der Craft Beer Brauerei "Von Freude". Die waren sofort Feuer und Flamme. Aber einfacher sollte es trotzdem nicht werden. Gemeinsam testeten wir uns durch unzählige Apfel- und Hefesorten. Feucht fröhlich und im wahrsten Sinne mit überschäumender Neugier testeten wir 36 verschiedene Kombinationen.

 

Das Rennen machte Mr. Wellant – unser Lieblingsapfel.